Violoncello

Das Violoncello, kurz auch Cello genannt. Es ist in der Familie der Streichinstrumente für die tieferen Klangbereiche zuständig (es ist genau eine Oktave tiefer gestimmt als die Viola). Dank seiner warmen Klangfarbe dient das Cello häufig als Fundament in Orchester- und kammermusikalischen Werken, es kann aber auch als Melodieinstrument eingesetzt werden. Das Instrument wird im Sitzen gespielt und von einem ausziehbaren Stachel (meist aus Metall) gestützt.

Wie Violinen werden heute auch Celli – insbesondere für die Bedürfnisse von Kindern – in verschiedenen Größen (1/4-, 1/2-, 3/4-Celli) gebaut.

Die Anwendungsgebiete für Violoncello liegen vorwiegend im klassischen Bereich, das Instrument lässt sich aber auch sehr gut in der Volksmusik, im Jazz und im Pop einsetzen.

Unterrichtsbeginn
Wir empfehlen den Unterricht ab der 1. Klasse Volksschule.

Vorbildung
Als ideale Vorbildung sehen wir den Besuch der elementaren Musikpädagogik.

Art des Unterrichts
Einzel- und Kleingruppenunterricht; wir empfehlen die Teilnahme an Spielkreisen und später die Mitwirkung in Kammermusikensembles und im Orchester.

Unterrichtsverlauf
Haltung, erlernen von Noten und Notenschlüsseln (Bass, Tenor und Violinschlüssel), Gehör Schulung, Rhythmus, Die Sprache der Musik (verschiedene Stile und Epochen), gemeinsames Spielen in Ensembles bis zum Orchester, ...

Üben
täglich ab 10 min. bis mehrere Stunden

Instrument: 
Für Schüler gibt es die Möglichkeit ein Kinder-Instrument, in der jeweils entsprechenden Größe, an der Musikschule oder bei einem Geigenbauer auszuleihen. Erwachsenen epfehlen wir ein eigenes Instrument. Genauere Informationen erhalten Sie von den Lehrpersonen.

Lehrpersonen

Mag. Judith Susana

Klara Willinigg MA


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Aktuelles


Sonntag, 29. Nov. 2026

Matinée Musicale

Salomon Sulzer Saal, Hohenems


Präventionskonzept "Achtsame Musikschule"
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